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Das Buch der Weg zum Reichtum von Valerij Sinelnikov

Art.Nr.:
200-0027
Der Weg zum Reichtum (Autor Valerij Sinelnikov) 

Kurzbeschreibung

Wir leben in einer Zeit, in der viele Bücher über Geld und dazu, wie man reich wird, veröffentlicht werden. Darunter gibt es sicher auch gute Bücher. An dieser Stelle aber eine Warnung: Dieses Buch handelt nicht von Geld, auch wenn das Wort ziemlich oft vorkommen wird. Dieses Buch handelt, wie immer, vom Leben und von Ihnen, lieber Leser, als Quelle des Lebens. Sie werden meiner Vorstellung von Reichtum begegnen, die einem neuen Modell des Bewusstseins entspringt.

Inhaltsübersicht

2 Das Vorwort
3 Die Begegnung
6 Der Reichtum
6 Die Welt der Gegenstände und Dinge
7 Was ist Reichtum?
7 Was bedeutet reich werden?
10 Der erste Schritt auf dem Weg zum Reichtum
10 Die Mentalität des Konsumenten
11 Das Eintauchen in die Trance
14 Das Geld
16 Das Verhalten zum Geld
16 Das Verhalten zu sich selbst 
17 Hauptgründe für das Fehlen von Geld        
20 Ziel oder Mittel?  
18 Die Ablehnung des Geldes
20 Ist Geld „das Gute“ oder „das Schlechte“?
23 Was ist Freiheit?
23 Alles in der Natur strebt Richtung Wachstum und Verbesserung
24 Die Angst
25 Die Angst, das Geld zu verlieren
28 Die Angst vor dem großen Geld
28 Die Menge des Geldes
33 Die Habgier
33 Gestaltung des Bewusstseins der Fülle
34 Befreien Sie Ihren Raum
34 Achtsames Verhalten zu Ihrer Umwelt
34 Seien Sie freigebig. Lernen Sie schenken
36 Wohltätigkeit
37 Bedauern, Mitleid und ein neues Verhältnis zu Bettlern
39 Der Neid
41 Die Schulden     
41Wie erschaffen wir Schulden?
41 Waren auf Kredit
42 Geld verleihen
42 Rückgabe der Schulden      
Geben oder nicht geben? Nehmen oder nicht nehmen?
42 Das ist die Frage!
44 Die Preise
46 Auf der Suche nach den Schätzen
48 Quellen des Geldflusses
51 Die Arbeit
51 Wie findet man seine Lieblingsbeschäftigung? 
53 Selbständigkeit
61 Sozialleistungen
62 Besitz eines Betriebes oder Unternehmens 
63 Gestaltung eines Vorhabens
63 Mögliche Hindernisse bei der Bildung des Betriebs
63 Die Investition
66 Die Geschenke
68 Zum weiteren Geleit    
71 Finanzielle Gewandtheit 
72 Kluger Umgang mit dem Geld
73 Verteilung des Geldes laut Statistik
73 Die Aufstellung der Finanzen
73 Wohlstand
76 In was soll man das Geld investieren?
77 Raum fürs Leben
78 Für die, die beschlossen haben zu bleiben
83 Auf Wiedersehen, Griechenland!
Beilage
85 Die Formeln des Geldes
85 Die Weltanschauung des armen und des reichen Menschen
88 Inhaltsverzeichnis

Das Buch ist zweifellos sehr interessant und nützlich, was auf jeden Fall 100% lesenswert ist.

Produktinformation
Autor: Valerij Sinelnikov
ISBN: 978-609-8047-68-4
Format: 125 × 187 × 15 mm
Einband: Taschenbuch
Seitenzahl: ca. 224
Sprache: Deutsch
Zustand: Neu

Preis: 19,90 + Versand

Großhändler

Bei größeren Mengen ab 10 Stück und mehr senden Sie uns bitte eine Email.

Über den Autor

Valerij Wladimirowitsch Sinelnikov
 
Der im russischen Sprachraum bekannter und beliebter Arzt der Homöopathie mit jahrelanger Erfahrung und Autor zahlreicher psychologischer Methoden und Techniken. Das hat bereits Millionen von Menschen geholfen, Selbstvertrauen zu gewinnen, Krankheiten und Probleme zu überwinden.

Bereits als Medizinstudent träumte Valerij davon, dass er ein außergewöhnlicher Arzt wird. Nach dem Abschluss des Studiums an der Krim´sehen medizinischen Universität zieht er in die Stadt Wladimir um, wo er eine private Arztpraxis eröffnet.
 
Dort beschäftigt er sich mit Homöopathie, erlernt Hypnose und vertieft sich in Geheimnisse seines Unterbewusstseins sowie des unbewussten Verstandes seiner Patienten. Es folgen mehrere Offenbarungen und Entdeckungen. So auch der Gedanke sein erstes Buch zu schreiben. Der Buchtitel "Gewinne deine Krankheit lieb" kommt ihm plötzlich als eine Offenbarung in den Sinn.
 
In diesem besonderen Abschnitt seines Lebens erfolgt eine bedeutungsvolle Begegnung mit einem wunderbaren Menschen, einem Weisen aus der tiefsten Provinz des Wladimirschen Gebiets - einem Nachkommen uralter Wolchwen (Druide) und Berendejen. Diese Begegnung und die Berührung der Geheimnisse des Unbewussten, die besondere Ausstrahlung der uralten russischen Stadt - all das hat einen starken Einfluss auf seine Weltanschauung. Darüber wird er noch ein spezielles Buch schreiben.
 

Bücher von Doktor Sinelnikov
 
In russische Sprache sind mehr als 20 verschiedene Bücher bereits erschienen.
 
U.a. sind das:
 
"Gewinne deine Krankheit lieb"
"Die Kraft des Vorhabens"
"Impfung gegen Stress oder Psychoenergetisches Aikido"
"Der Weg zum Reichtum oder wo liegen Schätze begraben"
"Das praktische Lehrbuch von Dr. Sinelnikov"
"Doktor Sinelnikov GEHEIMNISSE DES UNTERBEWUSSTSEINS"
"Homöopathie von Dr. Sinelnikov” + CD
"Die geheimnisvolle Kraft des Wortes. Die Formel der Liebe"
"Wie Worte unser Leben beeinflussen"
"Das Lehrbuch des Herrn des Lebens. 160 Lektionen von Valerij Sinelnikov"
"Heilende Gedanken" (mit Bildern des Autors)
"Die Formel des Lebens. Wie erlangt man die persönliche Kraft"
"Das Vermächtnis der Ahnen"
 
und viele andere…

Das Vorwort

Endlich sind wir wieder zusammen, lieber Leser! Das Material dieses Buches wartete schon länger darauf, geschrieben zu werden und es sollte gleich nach „Die Kraft des Vorhabens“ erscheinen.
Dann habe ich aber beschlossen, dass ich ein Buch über Reichtum erst dann veröffentlichen kann, wenn ich selbst reich bin. Das heißt, nachdem ich selbst alle Gedanken und Ideen, die in meinem Buch geschildert sind, tatsächlich verwirklicht habe. Deshalb gab ich mir Zeit. Und veröffentlichte ein anderes dringliches und wichtiges Buch: „Die Impfung gegen Stress oder Psychoenergetisches Aikido“.
Jetzt halten Sie ein Buch in der Hand, von dem ich selbst seit langem träumte. Es wird nun mit vollem Recht veröffentlicht.
Während ich das Buch schrieb, war mir klar, welche Verantwortung mit ihm einhergeht. Wir leben in einer Zeit, in der viele Bücher über Geld und dazu, wie man reich wird, veröffentlicht werden. Darunter gibt es sicher auch gute Bücher.
An dieser Stelle aber eine Warnung: Dieses Buch handelt nicht von Geld, auch wenn das Wort ziemlich oft vorkommen wird. Dieses Buch handelt,  wie immer, vom Leben und von Ihnen, lieber Leser, als Quelle des Lebens.
Sie werden meiner Vorstellung von Reichtum begegnen, die einem neuen Modell des Bewusstseins entspringt, das ich in meinen vorherigen Büchern beschrieben habe.
Ich habe verstanden und weiß, wo die Schätze vergraben sind. Ich habe meinen Schatz gefunden. Jetzt beschäftige ich mich damit, ihn ans Licht zu bringen und lerne,  wie ich mit diesem Reichtum umgehen kann.  Möge dieses Buch auch Ihnen helfen, lieber Leser. Hier finden Sie die Schatzkarte und die nötigen Werkzeuge. Wir begeben uns zusammen auf die Suche. Ich verspreche, die Fülle wird für alle reichen. Jeder von Ihnen wird reich.
Warum mache ich das?
Die Antwort ist ganz einfach. Ich will in einer Welt voll reicher und erfüllter Menschen leben.
Ist es jetzt nicht Zeit, von Worten zu Taten überzugehen?
Wenn Sie, geschätzter Leser für wirklichen Reichtum bereit sind, dann los!
Reichtum und Fülle liegen ganz nah. Sie ahnen nicht, wie nah.

Die Begegnung  
Seite 3                                         

Unser Flugzeug gewann an Höhe. Wir hatten die langweiligen Prozeduren und den Einstieg ins Flugzeug hinter uns gebracht. Vor uns lagen zweieinhalb Flugstunden.  Zeit zu überlegen und nachzudenken.
Interessant, dachte ich, was hält Griechenland dieses Mal für mich bereit? Valentina hatte mir am Telefon gesagt, dass eine Überraschung auf mich warte. Aber welche?
Valentina ist ein interessanter Mensch. Mit drei Kindern war sie nach Griechenland gezogen, in das Land ihrer Vorfahren. Und dass, obwohl  sie in der Sowjetunion keinesfalls schlecht gelebt hatte. In Taschkent zählte die griechische Bevölkerung einige tausend Menschen. Ihre Eltern waren als Kommunisten gleich nach dem zweiten Weltkrieg aus Griechenland in die Sowjetunion deportiert worden. Aufgewachsen war sie zusammen mit ihren Brüdern und Schwestern in Taschkent. Dort beendete sie die Schule, lernte verschiedene Berufe. Und heiratete dann.  Sie wurde Mutter von drei Kindern. Gleich nach der Perestroika zog sie, als letzte ihrer Familie, nach Griechenland, nach Saloniki,  der Mutter, den Brüdern und Schwestern hinterher.
Am neuen Ort war es ihr nicht leicht. Die Kinder waren noch minderjährig. Schwierig gestaltete es sich mit der Sprache. Sie bekam keine gute Arbeit.
Während sie noch in Taschkent gelebt hatte, lernte sie bei einer berühmten Wahrsagerin und Zauberin wahrsagen. Als sie nun nach Saloniki kam und begann, sich einzuleben, wahrsagte sie den Nachbarinnen, machte Massagen, löste Übel und Flüche auf. Valentinas Talent sprach sich herum und allmählich stießen immer mehr Leidende aus der ganzen Stadt zu ihr, um zu erfahren, was sie im Leben erwartete.
Zum ersten Mal hörte ich von ihr, als sie mich einige Monate nach  Erscheinen meines ersten Buches anrief. Ich hatte „Gewinne deine Krankheit lieb“   in einer Tausender-Auflage drucken lassen und es auf meine Kosten in einer örtlichen Druckerei vervielfältigt. Für mich war es eine große Überraschung, als meine Eltern sagten, dass eine Frau aus Griechenland angerufen hatte, um mich zu sich nach Saloniki einzuladen. Sie wolle, dass ich dort ein Seminar halte.
Am Abend kam das Ferngespräch.
„Guten Tag, Professor Sinelnikov.“
„Guten Tag!“, antwortete ich.
„Ich heiße Valentina. Ich rufe aus Griechenland, aus Saloniki, an. Vor einem Monat habe ich Ihr Buch gekauft.“
„Interessant“, fragte ich,  „wie kommt mein Buch nach Griechenland?“
„Bei uns in Griechenland gibt es alles!“, sagte sie. „Ein Mann aus Moskau besorgt uns alle mögliche Literatur. Ich bin von dem Buch völlig begeistert und habe es meinen Leuten zum Lesen gegeben. Lauter Leute, die früher in der Sowjetunion lebten. Es hat Ihnen auch sehr gefallen: Valka, sagen sie, lade Sinelnikov zu uns ein, er soll uns sein Modell nahebringen. „Also Valerotschka, hier lieben und erwarten dich alle. Schick uns deine Pass-Daten und erwarte in einer Woche die Einladung.“
Sie sprach sehr einfach. Ihre Stimme und Sprechweise ähnelten sehr der Stimme und Sprechweise meiner Lieblingstante Sina. Deshalb hat es mich gar nicht irritiert, dass sie gleich zum „Du“ überging.
Die Flugbegleiterin meldete, dass wir in zwanzig Minuten in Mazedonien landen würden, und bat uns, sich anzuschnallen. Das Flugzeug begann mit dem Sinkflug.
Ich sah aus dem Fenster. Wir flogen in Ufernähe. Man sah unter uns die gleichmäßig gezogenen Vierecke und Rechtecke der Felder und Olivengärten.
Saloniki  ist eine der ältesten Städte Griechenlands. Ihre Geschichte beginnt 315 vor Christus,  als Kaiser Kassander von Mazedonien einige Siedlungen am Ufer des Meerbusens des Thermaischen Golfes zusammenlegte. Der neuen Stadt gab Kassander den Namen seiner Frau Saloniki, die die Schwester Alexander des Großen war.
 
Dies war meine dritte Fahrt nach Griechenland.
Das Flugzeug flog eine scharfe Rechtskurve und begann mit dem Landeanflug. Ich lehnte mich zurück in den Sessel und schloss die Augen. Nach einigen Minuten trafen die Räder auf den Beton und der Rumpf des Flugzeugs zitterte. Die Fluggäste klatschten begeistert in die Hände. Jemand rief: „Ein Hoch auf die Piloten!“
Valentina wartete am Ausgang des Flughafens auf mich. Zur Begrüßung umarmten und küssten wir uns.
 
Seite 4
 
„Guten Tag,  Professor Sinelnikov, wie war der Flug?“,  fragte sie förmlich, aber wir beide wussten, dass diese Distanz schnell weichen würde.
Wir hatten uns schon ein ganzes Jahr nicht gesehen und es brauchte ein wenig Zeit, um sich wieder aneinander zu gewöhnen und zum „Du“ überzugehen.
„Ausgezeichnet!“, antwortete ich, „Bei Ihnen ist es wie immer schön warm“, sagte ich, sah mich um und atmete hörbar ein, schloss die Augen und atmete dann schnell aus.
Nach zweieinhalb Stunden Flug auf engem Raum war es sehr angenehm, frische Luft in meine Lungen zu bringen. Ich freute mich,  Valentina zu sehen. In ihrer Gegenwart fühlte ich mich leicht und frei.
„Bei uns blüht schon längst alles“, sagte Valentina, „Na, komm zum Auto. Anestis wartet sicher schon auf uns.“
„Wie geht es Ihnen, Valentina?“
„Wir erleben hier viele Abenteuer! Wenn wir im Auto sind, erzähle ich dir alles.“
Anestis stieg aus seinem Jeep aus und öffnete den Kofferraum.
„Kalispera!“ war meine griechische Begrüßung und ich reichte ihm die Hand.
„Guten Tag!“ erwiderte er in ziemlich ordentlichem Russisch.
Wir lachten beide.
Anestis war in der Tschechoslowakei geboren, wuchs dort noch vor der Perestroika auf und hatte in der Schule Russisch gelernt. Später zog er, wie auch Valentina, nach Griechenland in das Land seiner Vorfahren um.
Das Auto fuhr mit großer Geschwindigkeit auf der Autobahn in Richtung Saloniki. Man muss Anestis loben – er war ein guter Fahrer. Olivenwäldchen huschten vorbei.
„Valetschka, erzähle mir, was sind das für Abenteuer?“,  brach ich als erster das Schweigen.
„Hör mal“, sagte sie, „Anestis hat einen Schatz gefunden!“
Valentina machte eine kleine Pause, um meine Reaktion abzuwarten. Ich meinerseits sah sie an.
„Stimmt das?“, fragte ich ruhig.
„Natürlich“, sagte sie, „und nicht nur einen. Aber wir brauchen deine Hilfe.“
„Wozu?“, wunderte ich mich.  „Braucht ihr Hilfe, um das Geld auszugeben?“
Wir lachten.
„Es ist alles nicht so einfach. Wir haben ihn gefunden, aber noch nicht ausgegraben.“
„Und was hält euch ab?“
„Die Sache ist die, dass viele Schätze in Griechenland durch einen Fluch geschützt sind.“
Valentina  erklärte mir: „Mazedonien, also der Norden Griechenlands, stand etwa 500 Jahre,  von 1430 – 1912 unter dem Joch des Osmanischen Reiches. Und als sich in Griechenland die Nationale Befreiungsbewegung erhoben hatte, begannen die Türken, das Land zu verlassen. Aber Geld und Gut konnten sie nur in einer begrenzten Menge mitnehmen. Und das, was übrigblieb, vergruben sie in der Erde, in der Hoffnung, dass sie nach einiger Zeit zurückkommen würden. Und damit den Schatz niemand findet und nimmt, luden sie den Mulla, den Türkischen Priester, ein und ließen den Schatz durch einen Fluch schützen. Die Wirkung nehmen wir sehr ernst. Es gab schon einige Vorfälle, bei der Leute solch verwunschenes Gold fanden, es nahmen und dann tragisch starben.
„Und  wobei ist dann meine Hilfe nötig?“, fragte ich.
„Valeri, ganz ehrlich, kann deine Methode einen solchen Schatz reinigen, so dass man ihn dann beruhigt an sich nehmen könnte?“
„Ich glaube, meine Methode erlaubt es“, sagte ich nach einer Weile,  „Wenn der Mensch, der das Gold vergraben hat oder seine Erben nicht mehr leben, dann könnte man den Schatz nehmen. Unter einer Voraussetzung: Die Absichten müssen rein sein.“
„Wir haben nur reine Vorsätze“, sagte  Valentina, wie mir schien, mit leiser Ironie in der Stimme.
„Und ist da wirklich ein Schatz? Woher wisst ihr, dass er da ist?“, fragte ich.
„Na, hier hoffen wir auf dich, Doktor Sinelnikov!“
Ich sah Valentina fragend an.
„Ja, auf dich. Auf deine Fähigkeit zur Hypnose. Erinnerst du dich an Jascha?“, fragte sie.
„Klar, wie sollte ich mich nicht erinnern. Das ist der, der in allen meinen Seminaren war und im Zustand der hypnotischen Trance seine Hand mit der Nadel durchstach.“

Seite 5
 
„Also, er ist jetzt zum Hellseher und Medium geworden, kannst du dir das vorstellen? Ich brachte ihn in Trance, wie du gelehrt hast, und schickte ihn zu der Stelle, wo, nach Anestis, der Schatz vergraben sein soll. Jascha sieht sich diese Stelle an und stellt fest, ob da etwas ist oder nicht. Wir haben uns schon einige Stellen so angesehen. Es gibt Stellen, wo die Schätze verflucht sind. Die berühren wir nicht, solange wir nicht  gelernt haben, die Beschwörung aufzuheben. Und dann ist da diese sehr interessante Stelle in Chalkidiki. Im Wald, am Bach. Anestis hat sie zufällig entdeckt.
Anestis, der die ganze Zeit geschwiegen hatte, begann aufgeregt, etwas auf Griechisch zu sagen. Valentina übersetzte:
„Er sagt, dass er in der vorigen Woche mit einem speziellen Gerät nach Chalkidiki fuhr, um sich die Stellen anzusehen, wo wir Schätze vermuten. Und plötzlich ging im Wald, mir nichts, dir nichts, der Motor aus. 
Anestis öffnete die Motorhaube, entdeckte den Fehler und brachte alles wieder in Ordnung. Er setzte sich ins Auto und war schon bereit zu fahren, als er auf eine kleine Landstraße, die in den Wald führte, aufmerksam wurde. Er bekam irgendwie den Wunsch auf ihr einen Spaziergang zu machen. Er ging hundert Meter und sah eine Wasserquelle…“
Valentina hörte auf zu sprechen und Anestis begann wieder auf Griechisch zu erzählen. Er war sehr aufgewühlt und gestikulierte wild.
„Die innere Stimme sagte mir, glaube ich: „Anestis, prüfe diese Stelle“. Ich ging zum Auto und nahm das neue Gerät, das man mir aus der Slowakei mitgebracht hatte. Es sieht wie ein Minensucher aus. Mit dessen Hilfe sucht man Metalle und Kabel unter der Erde. Ich stellte es ein und begann, den Platz um den Quell zu sondieren. Und plötzlich begann das Gerät links vom Quell zu piepsen. Ich prüfte nochmal und nochmal, traute meinen Ohren nicht. Und jedes Mal gab das Gerät einen charakteristischen Laut ab.“
„Am nächsten Tag“, fuhr Valentina von sich aus fort, „setzte ich Jascha in Trance und begab mich mit ihm zu dieser Stelle. Anestis zeigte sie mir. Jascha hat sie mir genau beschrieben, auch wenn er dort nie gewesen war. Und als ich ihn fragte, ob da ein Schatz liegt, murmelte er etwas Unverständliches und verließ schlagartig die Trance. Danach schaffte ich es nicht mehr, ihn wieder in Trance zu bringen.
 Wir setzen all unsere Hoffnung auf dich, Herr Sinelnikov“, schloss Valentina.
„Also bin ich mit im Geschäft?“, fragte ich.
„Bist du!“, sagte Anestis auf Russisch.
Durch das Gespräch hatten wir nicht bemerkt, dass wir zum Haus gelangt waren, in dem Valentina wohnte.
„Also, fühle dich wie zu Hause“, sagte sie, als wir ins Haus hinein gegangen waren. „Richte dich ein. Hier ist dein Zimmer. Dusche dich, erhole dich. Am Abend kommt Jascha. Wir werden ihn in Trance versetzen.“

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